Liebe Freunde und Gäste,

 

mit eurer Unterstützung werden wir auch diese Krise meistern!

 

Holt euch das Obacht einfach nach Hause!
So lange wir nicht wieder regulär öffnen dürfen, gibt es unsere Gerichte nur zur Mitnahme:
täglich von 17.30 bis 21.00 Uhr

(Bestellannahme von 17.15 bis 20.45 Uhr)

und sonntags zusätzlich von 11.30 bis 14.30 Uhr

(Bestellannahme von 11.15 bis 14.15 Uhr) –

Schaut in unsere Mitnahmekarten!

In bewährter Weise geben wir 10 Prozent Rabatt für alle, die selbst Boxen mitbringen.

 

NEU NEU NEU:
Auch zu Weihnachten sorgen wir für euer leibliches Wohl
– mit „Obacht dahoam“ habt ihr hausgemachte Gerichte aus unserer Küche für eure Küche…
Vorbestellen, abholen, warm machen, mit der Familie genießen!
Weitere Infos hier

 

Bitte Beachten: Im Obacht gilt grundsätzlich MASKENPFLICHT!

Reservierung & Kontakt

tagsüber: servus@obacht-maxvorstadt.de
ab 17.00 Uhr: +49 (0)89 / 237 46 328

Keine Reservierung?
Ruft einfach an kurz bevor ihr kommen wollt!

Bitte beachten: Wir haben aktuell leider nur ein reduziertes Platzangebot, aber dennoch zahlreiche Tische draußen und drinnen für euch. Reservierungen sind erstmal leider nur für maximal zwei Stunden möglich! Danke für Euer Verständnis!

Obacht Maxvorstadt – euer Wirtshaus am Eck

Als sich Anfang 2017 die Gelegenheit ergab, eine Augustiner-Gaststätte zu übernehmen und in ein modernes Wirtshaus zu verwandeln, gab es nicht viel zu überlegen. Der Name „Obacht“ – ein kaum mehr gebräuchliches bayrisches Wort – war schnell gefunden und die Idee eines Stadtteilwirtshauses war keine neue.

Während sich unser Viertel rund um den Josephsplatz seit Jahren verändert, wollen wir eine Konstante werden – ein Anlauf- und Treffpunkt für Alle: ob beim Ratsch an der Bar, bei frisch zubereiteten und meist nach uraltem Rezept kreierten Speisen aus Süddeutschland, beim Kartenspiel oder schlicht dem einen oder anderen Bier unter dem uralten Augustiner-Braukessel.

Gemeinsam mit Augustiner-Bräu, der ältesten Brauerei Münchens, geben wir uns jeden Tag aufs Neue größte Mühe, die Wirtshaus-Tradition des Hexenkessels und Schwind-Hofs, in dem sich schon Helmut Fischer seinen Schweinsbraten schmecken ließ, griabig fortzuführen und neu aufleben zu lassen. Wir wünschen jedenfalls stets gemütliche Tage und Abende im Obacht.

Eure Gastgeber Michel und Holle

Hier findest du uns