Willkommen im Obacht

Alle wichtigen Informationen zum Obacht findet ihr hier!

ÖFFNUNGSZEITEN

Wir haben täglich von 17.00 Uhr bis 0.00 Uhr geöffnet

Unsere Küche bietet Hausmannskost aus dem süddeutschen Raum bis 22.00 Uhr!

ONLINE-RESERVIERUNG

Wir empfehlen euch zu reservieren, am besten über unseren Partner resmio als Online-Reservierung - einfach auf den grünen Button drücken!

Gerne könnt ihr euch aber auch per E-Mail unter servus@obacht-maxvorstadt.de oder telefonisch unter 089 / 237 46 328 melden.

Ihr habt keinen passenden Tisch gefunden oder seid mehr als acht Personen? Meldet euch doch bitte telefonisch!

Bis dann, Euer Obacht Maxvorstadt Team

Unsere Speisenkarte

Unsere Küche bietet Hausmannskost aus dem süddeutschen Raum – von Bayern über Franken und Schwaben bis nach Baden und in die Pfalz!

Unsere Küchencrew bereitet darüber hinaus variierende Tages- und Wochengerichte als Ergänzung zu unserer kleinen, aber feinen Speisenkarte zu.

Nahezu alle Gerichte sind hausgemacht und werden frisch zubereitet.
Lasst’s euch schmecken!

Kleiner Tip: Hol dir das Obacht nach Hause! Wir bieten viele Gerichte auch zum Mitnehmen – schaut einfach in unsere Mitnahmekarte!

Obacht Maxvorstadt – euer Wirtshaus am Eck

Als sich Anfang 2017 die Gelegenheit ergab, eine Augustiner-Gaststätte zu übernehmen und in ein modernes Wirtshaus zu verwandeln, gab es nicht viel zu überlegen. Der Name „Obacht“ – ein kaum mehr gebräuchliches bayrisches Wort – war schnell gefunden und die Idee eines Stadtteilwirtshauses war keine neue.

Während sich unser Viertel rund um den Josephsplatz seit Jahren verändert, wollen wir eine Konstante werden – ein Anlauf- und Treffpunkt für Alle: ob beim Ratsch an der Bar, bei frisch zubereiteten und meist nach uraltem Rezept kreierten Speisen aus Süddeutschland, beim Kartenspiel oder schlicht dem einen oder anderen Bier unter dem uralten Augustiner-Braukessel.

Gemeinsam mit Augustiner-Bräu, der ältesten Brauerei Münchens, geben wir uns jeden Tag aufs Neue größte Mühe, die Wirtshaus-Tradition des Hexenkessels und Schwind-Hofs, in dem sich schon Helmut Fischer seinen Schweinsbraten schmecken ließ, griabig fortzuführen und neu aufleben zu lassen. Wir wünschen jedenfalls stets gemütliche Tage und Abende im Obacht.

Eure Gastgeber Michel und Holle